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Zucht
Aktuelles

Allgemeine Informationen

Liebe Züchter/innen, Besitzer und Freunde der Schweizer Sennenhunde,

der SSV war bis heute und wird auch in der Zukunft ein Garant für eine verantwortungsvolle Rassehundezucht auf  höchstem Niveau sein. In der Vergangenheit konnten insbesondere im SSV viele Fortschritte bei der Zucht von gesunden Sennenhunden bei vielen Erkrankungen wie z.B. der HD oder der progressiven Retina Atrophie erreicht werden.

Nur die Transparenz, Offenheit und die konsequente Bekämpfung von Erbkrankheiten ermöglichen, dass im SSV Welpen mit besonders hohem gesundheitlichem Standard gezüchtet werden. Die meisten Welpenkäufer sind sich dieser Tatsache bewusst und schenken daher den Züchtern des SSV ihr besonderes Vertrauen. Auch Sie als Züchter profitieren von den hohen Zuchtanforderungen bei evtl. entstehenden Gewährleistungsansprüchen. Bei entsprechender, nachweislicher Aufklärung der Welpenkäufer können Sie darauf verweisen, dass Sie alles Menschenmögliche getan haben, um gesunde Welpen zu züchten. Der SSV unterstützt seit Jahren Gesundheits- und Forschungsprojekte, um den aktuellsten Stand der Forschung für das Wohl unserer Hunde sinnvoll nutzen zu können.

Wir bedanken uns bei allen SSV-Züchtern und Besitzern, die diesen nachhaltigen, für die eigene Zucht manchmal schwierigen und zugleich mutigen Weg mit uns gehen.

(Weitere Informationen finden Sie hier.)

(Der Präsident, der Zuchtausschuss)

Lesen Sie auch hier zum BGH Urteil einen Artikel von P.Koch.

Neue EU-Verordnung : Tollwutimpfung - Verbot der Ein- und Durchreise mit Welpen unter 15 Wochen.

 

Pressemitteilung des Ministeriums:

http://www.bmel.de/DE/Tier/HausUndZootiere/Heimtiere/_Texte/Heimtierausweis.htm

Auf dieser Seite ist zusätzlich die europäische Rechtsgrundlage.

Bei Tasso hinterlegter Bericht: http://www.tasso.net/Tierschutz/News/Neue-Gesetze-Reisen-und-Tollwutimpfung

Der SSV bemüht sich um weitere Informationen.

Christel Fechler

Zuchtleiterin

 

Neue Beschlüsse aus dem Zuchtausschuss

Änderung der Zuchtordnung

§ 8         Zuchtzulassungsprüfung

(1)            Im SSV werden nur Hunde zur Zucht zugelassen, die dem Rassestandard und den daraus folgenden Anforderungen an Verhalten / Wesen, Konstitution, Erscheinungsbild und Eigenschaften entsprechen. Der Nachweis hierüber muss auf einer Zuchtzulassungsprüfung (Körung) des SSV erbracht werden. Die Zulassungsvoraussetzungen für die Teilnahme an einer Zuchtzulassungsprüfung sind nachfolgend unter Abs. 2 und die Durchführung einer Körung in der Körordnung des SSV geregelt.

(2)            Die Teilnahme an einer Zuchtzulassungsprüfung setzt voraus, dass:

……..

4)    Darüber hinaus wird gefordert:

a)    für Entlebucher Sennenhunde:
dass der Hund vor der Körung auf erbliche Augenerkrankungen untersucht worden und kein Hinweis auf das Vorliegen einer erblichen Augenerkrankung festgestellt worden ist. Die Augenuntersuchung muss von einem vom SSV anerkannten (dem Dortmunder Kreis angehörenden) Tierarzt durchgeführt worden sein
und eine Untersuchung auf Goniodysplasie beinhalten. Der Tag der Untersuchung darf nicht länger als sechs Monate vom Tag der Zuchttauglichkeitsprüfung an gerechnet, zurückliegen. Ferner muss von dem Hund das Ergebnis eines PRA-Gentests mit dem Ergebnis A oder B, sowie einer Untersuchung auf ektopische Ureteren vorliegen.

Das gilt für alle Zuchtzulassungen ab 2017

 

Beschluss aus dem Zuchtausschuss vom 16/17. April 2016

2.1.        Zuchtprogramm Epilepsie Große Schweizer (GS)

Die in § 8 Abs. 5 Nr. 5  der SSV-Ausführungsbestimmungen zur Zuchtplanung gemäß § 12 der Zuchtordnung  vorgesehenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Epilepsie beim GS haben zu teilweise gegenläufigen Effekten geführt  

Um diese Effekte zu beseitigen und damit die Auftrittshäufigkeit der Epilepsie weiter zu verringern, soll zunächst zeitlich befristet bis zum Jahr 2019 über die nachfolgenden Maßnahmen versucht werden u.a. eine Steigerung der Transparenz in Bezug auf dieses Merkmal herbei zu führen, Risikoverpaarungen zu vermeiden sowie mehr Daten für das Epilepsieprojekt zu erhalten:

  • Der für das Merkmal Epilepsie bisher festgesetzte Grenzwert der Wahrscheinlichkeit für das Auftreten epileptischer Welpen auf unter 3 % wird für die Dauer des Zuchtprogramms ausgesetzt. Die Zuchtwerte für Epilepsie werden weiterhin aktuell berechnet und in Dogbase veröffentlicht.

 

  • Ein Hund wird in Dogbase mit „Epilepsie“ gekennzeichnet, wenn ein vom SSV beauftragtes Gutachten mit der Aussage „Verdacht auf Epilepsie“  oder „begründeter Verdacht auf Epilepsie“ vorliegt. Entsprechendes gilt, wenn der Besitzer oder der Züchter  eines Hundes einen „Verdacht auf Epilepsie“ für diesen Hund meldet und nicht damit zu rechnen ist, dass noch weitere Untersuchungen erfolgen oder Informationen bekannt werden. Die Kennzeichnung mit „Epilepsie“ wird erst dann aufgehoben, wenn nachgewiesen ist, dass keine idiopathische Epilepsie vorliegt.

 

  • Der mit der Kennzeichnung „Epilepsie“ versehene Hund wird von der Zucht ausgeschlossen.
    Die Elterntiere und Nachkommen dieses Hundes können weiter in der Zucht verwendet oder zur Zucht zugelassen werden. Bei den Elterntieren wird jedoch in Dogbase kenntlich gemacht, dass Nachkommen mit der Kennzeichnung „Epilepsie“ vorliegen. Diese Eintragung wird im Stammblatt unter Diagnosen aufgeführt.  

 

  • Um die Transparenz hinsichtlich des Merkmals weiter zu erhöhen und mögliche Risiken bei Paarungsplanungen frühzeitig zu erkennen, soll ab 1. Juli 2016 für alle GS jährlich eine Lebendmeldung abgegeben werden, mit der Bestätigung, dass der Hund zum Zeitpunkt der Ausstellung dieser Meldung „Krampfanfallsfrei“ ist.

 

  • Zuchtstätten mit einer Melderate von mindestens 1/3 der Welpen pro Wurf  werden auf der Homepage des SSV positiv kenntlich gemacht.  Bei Vorliegen einer hohen Transparenz in einer Zuchtstätte (Lebend- u. Todmeldungen sowie eine hohe Röntgenrate) können zudem Ausnahmegenehmigungen z.B. einmalige Wurfwiederholungen auch in anderen Fällen als in § 8 Abs. 5 Nr. 4 c)  der SSV-Ausführungsbestimmungen zur Zuchtplanung gemäß § 12 der Zuchtordnung erhalten, wenn die Werte des zu wiederholenden Wurfes dem nicht entgegenstehen.

 

  • Hündinnen mit Nachkommen, die das Alter von 18 Monaten erreicht haben, dürfen solange nicht mehr zur Zucht verwendet werden, bis für mind. 1/3 dieser Nachkommen pro Wurf eine  Lebendmeldung, die nicht älter als 12 Monate ist, mit dem Zusatzvermerk „Krampfanfallsfrei“ oder eine Todmeldung vorliegt (bei Würfen mit bis zu 3 Welpen also mindesten 1 Welpe, bei bis zu 6 Welpen mindestens 2, bei bis zu 9 Welpen mindestens 3, bei bis zu 12 Welpen mindestens 4 Welpen des jeweiligen Wurfes).

 

Diese Regelungen gelten ab Veröffentlichung (Juni 2016).

Spätestens im Frühjahr 2019 erfolgt eine Auswertung und Bewertung der Ergebnisse dieses Zuchtprogramms. Über eine weitere Verlängerung dieses Zuchtprogramms oder andere sich auf Grund der Ergebnisse notwendig werdende Zuchtstrategien soll dann auf der in 2019 stattfindenden MV berichtet werden.

 

Beschluss des Zuchtausschuss

Änderung der SSV Zuchtordnung - I Zuchtvoraussetzung

Mit Erlöschen der Mitgliedschaft im SSV erlöschen automatisch alle vom SSV dem betroffenen Mitglied sowie allen in seinem Besitz befindlichen Hunden erteilten Zuchtzulassungen

 

Die Röntgenaufnahmen zusammen mit dem SSV-Röntgenformular, jedoch ohne Ahnentafel des Hundes müssen an die SSV-Auswertungsstelle geschickt werden:

Dr. Silke Viefhues

Bunsenstraße 20

59229 Ahlen

Bitte beachten: eine Auswertung von digitalen Röntgenaufnahmen auf CD ist bereits seit dem 01.01.2011 nicht mehr möglich. Die Bilder müssen vom Röntgentierarzt über das GRSK-Portal www.myvetsxl.com hochgeladen werden. Dazu muss sich der Tierarzt einmalig registrieren lassen. Eine Versendung der Röntgenbilder über den Postweg an die HD-Zentrale ist weiterhin möglich.( siehe auch Muster Roentgenformular )

Das Röntgenformular finden Sie in der SSV-Welpenmappe. Im Weiteren kann es in der SSV-Geschäftsstelle abgerufen werden.

 

Der SSV hat an einer Bewegungsstudie der Friedrich-Schiller-Universität Jena teilgenommen .

Der SSV hat an einer Bewegungsstudie teilgenommen.Weitere Informationen und das Buch dazu finden Sie hier.

Genehmigungen zur Verpaarung ausländischer und DCBS Hunde mit SSV- Hunden

Für die Verpaarung von SSV-Hunden (Rüde und Hündin) mit nicht SSV-Hunden (Ausländer oder auch DCBS) bedarf es laut § 9 unserer Zuchtordnung in der Regel einer Genehmigung durch die Zuchtleitung. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Appenzeller Sennenhunde

 

Berner Sennenhunde

 

Aktueller Hinweis


Der Berner Sennenhunde Verein Deutschland e.V. (BSVD) ist kein dem VDH zugehöriger Verein.
Hunde, die im Besitz von  Mitgliedern des Berner Sennenhunde Verein Deutschland (BSVD) stehen, dürfen nicht mit im SSV stehenden Hunden verpaart werden.

Christel Fechler , Zuchtleitung

 

Aktueller Stand genomische Zuchtwertberechnung beim Berner Sennenhund

Erfreulicherweise gehen fast jeden Tag neue Blutproben zur Berechnung der genomischen Zuchtwerte und der Untersuchung der DM-assoziierten Gene ein. 

Insgesamt sind jetzt bereits für über 740 Hunde die Werte berechnet oder beantragt worden.

Die Sicherheit der Werte erhöht sich durch jede weitere Untersuchung.

Für Berner Sennenhunde mit bestimmten Merkmalen kann bis auf Weiteres in begrenzter Anzahl eine kostenfreie Genotypisierung und/oder eine *pathologisch-histologische Untersuchung nach dem Ableben des Hundes

aus wissenschaftlichen Zwecken erfolgen:

- Berner Sennenhunde mit einem nachgewiesenen Lebensalter von 12 und mehr Jahren

- Berner Sennenhunde welche aufgrund einer Krebserkrankung im Alter unter 5 Jahren eingeschläfert werden müssen.*

- Berner Sennenhunde mit einem nachgewiesenen histiozytärem Sarkom (maligne Histiozytose, MH)

- Berner Sennenhunde mit HD D (mittel) oder HD E (schwer)

- Berner Sennenhunde mit ED-Grad III oder FPC  (Fragmentierter Processus Coronoideus)

- Berner mit einer massiven Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen) *

Hunde mit Verdacht auf degenerative Myelopathie (DM) *

Zur Prüfung der Befunde und der Auswahl der Hunde nehmen Sie bitte mit

Dr. Norbert Bachmann bachmann@ssv-ev.de, Tel 05753/ 92002  Kontakt auf.

Weitere Informationen hier.

 

"Gebundene" Vorderhand

Immer wieder tauchen Fragen zur so genannten „gebunden“ Vorderhand auf.

Insbesondere bei den Berner Sennenhunden trifft man sie relativ häufig an.

Es handelt sich um einen unergonomischen Bewegungsablauf, einer Beeinträchtigung der Funktionalität der Vorhand in der Schwingphase der Vorhand.
Man erkennt die geb. VH insbesondere dann, wenn der Hund im Trab auf einen zu läuft.Von der Seite betrachtet fällt ein verkürzter Vortritt auf. Bodenverhältnisse und Vorführungstechnik jedoch können das Bild erheblich verfälschen. Es gibt auch noch einige offene Fragen zur gebundenen Vorhand : 

Welche Ursachen  gibt es für die gebundene Vorderhand ? Wie ändern sich die Laufeigenschaften des Hundes während des Lebens ? Auch über den Erblichkeitsgrad gibt es keine genauen Erkenntnisse, jedoch deutet vieles auf eine hohe Erblichkeit hin. In der Zukunft werden wir diesen Fragen noch weiter nachgehen müssen.

Hunde sind Bewegungstiere und daher ist jede Einschränkung der Bewegung von erheblichen züchterischen Interesse. Das bedeutet nicht HD und ED alleine machen einen beweglichen Hund aus. Wir müssen die Bewegung als Ganzes sehen, wenn wir uns Hunde mit ausdauernder Bewegung erhalten wollen.

Um Ihnen die „gebundene Vorderhand“ näher zu bringen, haben wir uns entschlossen 

3 Bewegungsstudien zur Ansicht zu geben.

Ganz herzlich möchte ich mich bei den Besitzern der vorgestellten Hunde bedanken.

Zu den Bewegungsstudien

Christel Fechler

Tod- und Lebendmeldungen

Ab sofort werden alle Tod- und Lebendmeldungen aller vier Sennenhundrassen

von Frau Reicheneder erfasst.

Bitte senden Sie die Meldungen direkt an:

Cornelia Reicheneder

Fasanenweg 29

84130 Dingolfing

Tel. 08731-40721

Fax  08731- 40722

Mail: cornelia.reicheneder@gmx.de

Die Formulare finden Sie hier.

Danke für Ihre Mithilfe.

 

 

Entlebucher Sennenhunde

Untersuchungsstellen ab 15.9.2012 in Deutschland

Universität München, Dr. Roswitha Dorsch, Veterinärstr. 13, 80539 München, Tel. 089-21802650, rossi.dorsch@med.vetmed.uni-muenchen.de   

Klinik für Kleintiere, Tierärztliche Hochschule Hannover, Dr. Stephan Hungerbühler, Bünteweg 9, 30173 Hannover, Kontakt und Termine bevorzugt über emailadresse: stephan.hungerbuehler@tiho-hannover.de, Tel. 0511 9536200.   

Tierklinik Erfurt, Dr. Wingold, Mittelhäuser Str. 97, 99089 Erfurt, Tel. 0361-2625210, info@tierklinik-erfurt.de   

Tierklinik Norderstedt, Prof. Dr. Rafael Nickel, Kabels Stieg 41, 22850 Norderstedt,Tel. 040-5298940, info@tierklinik-norderstedt.de   

Tierklinik Duisburg-Asterlagen, TA Sebastian Jawinski, Dr.-Detlev-Karsten-Rohwedder-Str. 11, 47228 Duisburg-Rheinhausen, Tel. 02065-90380   

Kleintierklinik Iffezheim,  Johannes Graf von Magnis, An der Rennbahn 16a, 76743 Iffezheim, Tel. 07229-185980, J.magnis@kt-iffezheim.de    Dr. Carola Möhrke, Dorneystr. 65, 44149 Dortmund, info@praxis-am-dorney.de,    Tel. 0231-65823

NEU Veteria, Diagnostikzentrum & Kleintierzentrum, an der Eisenbahn 16,

15711 Königs Wusterhausen,

Telefon 03375 502139, Untersucherin Frau Dr. Reczko

Tierklinik Hofheim (bei Giessen):

Im Langgewann 9

65719 Hofheim

http://www.tierklinik-hofheim.de/

Tel: 06192 - 290 290

Ansprechpartner: Dr. Christiane Stengel

Kleintierklinik Hüttig (bei Stuttgart):

AniCura Kleintiermedizinisches Zentrum Hüttig GmbH
Kurrerstr. 40/3
72762 Reutlingen
Telefon: 07121/9321-30
Internet: www.tierklinik-huettig.de

Ansprechpartner: Dr. Katrin Strohmeyer

Untersuchung in Zürich: Terminvereinbarung  0041 44 635  8235, zwischen 8.30 Uhr -  9.30 und 16 - 17.00 Uhr, Anschrift Winterthurerstrasse 260, CH-8057 Zürich

Die Befunde zu den Untersuchungen werden weiterhin aus Zürich kommen.

Die Kosten der Untersuchung sind bei den verschiedenen Untersuchungsstellen zu erfragen. Bis auf weiteres bezuschusst der Schweizer Sennenhund-Verein für Deutschland e.V.(SSV) die Untersuchungen in Höhe von maximal  60,-.

Bitte Rechnung und die Bankverbindung schicken oder mailen an die Projektbetreuerin Frau Margret Epple, Stadtweiherstr. 53, 87700 Memmingen, margretepple@web.de., Tel. 08331 2781

Wir bitten um Rückmeldung bei auftretenden Problemen.

Selbstverständlich informieren wir über die weiteren genetischen Ergebnisse an dieser Stelle.

An dieser Stelle allen Entlebucherbesitzern herzlichen Dank für die Bereitschaft ihre Tiere untersuchen zu lassen. Ein besonderes Dankeschön engagierten Züchtern, die die Besitzer sehr vieler Hunde aus ihrer Zucht zur Untersuchung motivieren konnten.

Christel Fechler, Zuchtleiterin und Margret Epple, Projektleiterin

  

prcd – PRA für Entlebucher Sennenhunde

Der für die Entlebucher verbindlich vorgeschriebene prcd – PRA Test wird weiterhin von LABOKLIN( www.laboklin.com) in Bad Kissingen angeboten.

Der Untersuchungsauftrag mit dem Logo des SSV kann entweder direkt von der Homepage des SSV heruntergeladen und ausgedruckt werden oder ist vom Arbeitskreis Entlebucher Sennenhunde bei Frau Dr. Gabriele Luhofer. Telefon 06776/285

E-Mail: akentlebucher@email.de als Vordruck zu bekommen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Fragebogen zur Gesundheit beim Entlebucher Sennenhund

Wir bitten alle Entlebucher Besitzer sich ein paar Minuten für unseren ‚Check up’ Zeit zu nehmen.

Wir versichern Ihnen, dass die Angaben über Ihren Hund vertraulich behandelt werden und wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diesen Fragebogen möglichst bald an die oben genannte Anschrift zurück senden oder faxen würden.

Hier das Formular zur Gesundheitsumfrage "Entlebucher Sennenhunde

Ihr AK Entlebucher

 

Große Schweizer Sennenhunde

Projekt Epilepsie

Liebe Züchter, liebe Besitzer von Großen Schweizer Sennenhunden,

für das Projekt „Epilepsie beim Großen Schweizer Sennenhund“ in Zusammenarbeit mit der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover werden noch EDTA-Blutproben für die Vergleichsgruppe benötigt.

Die Hunde müssen 7 Jahre alt oder älter sein und dürfen selbstverständlich nicht an Krampfanfällen leiden.

Die Entnahme des Blutes sollte möglichst steril erfolgen. Es werden mindestens 5 ml Blut benötigt. Alle Informationen zur Blutentnahme finden Sie auf dem „Merkblatt zur Blutentnahme“, das Sie entweder bei der Projektleitung anfordern können oder von der Homepage des SSV e.V. herunterladen können.

Durch Ihre Mithilfe hinsichtlich der Blutproben unterstützen Sie das Projekt wesentlich. Anfallende Kosten im Zusammenhang mit der Blutentnahme werden gegen Vorlage einer Rechnung erstattet.

Weitere Informationen zum Projekt folgen.

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!

Zuchtleitung Christel Fechler

Projektleitung Hilde Urankar

 

Fragebogen für Veteranen der Großen Schweizer Sennenhunde (ab 8 Jahre)

 

Epilepsie GS Beschlüsse aus dem Zuchtausschuss vom 05/06. April 2014 zu Epilepsie beim Großen Schweizer Sennenhund ( Tritt in Kraft mit Veröffentlichung im Kurier Aug. 2014 )

Erfassung von Epilepsiefällen in Dogbase

Sofern der SSV-Gutachter nach Beurteilung aller verfügbaren Unterlagen in seiner Stellungnahme den „Verdacht auf idiopathische Epilepsie“ bestätigt, wird der betroffene Hund in Dogbase eingetragen. (Das Diagnoseschema wurde bereits im Kurier 2-2014 veröffentlicht).

Die Elterntiere und das betroffene Tier bleiben ab diesem Zeitpunkt von der Zucht ausgeschlossen.
Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass während der eventuell weiteren Diagnoseabsicherung keine vermeidbaren Risikopaarungen vorgenommen werden.

Das bisherige Procedere der Abfrage wird beibehalten.


Der SSV beteiligt sich - wie bereits berichtet - finanziell bis auf weiteres mit 500 € an den Untersuchungen, sofern die komplette Ausschlussdiagnostik durchgeführt wurde. 

Sollten sich bei diesen Untersuchungen herausstellen, dass es sich um eine symptomatische und nicht um eine idiopathische (erbliche) Epilepsie handelt, wird der Eintrag in Dogbase gelöscht und die Elterntiere zur Weiterzucht wieder zugelassen.

 

Epilepsieprojekt

Frau Hilde Urankar wird mit der Betreuung eines Epilepsieprojektes beauftragt. Aufgabe der Projektleiterin ist die Bündelung aller mit Krampfanfällen zusammenhängenden Maßnahmen. Von der ersten Kontaktaufnahme und Beratung der Besitzer betroffener Hunde, der Aufklärung über weiterführende Diagnostik, dem Kontakt zur Gutachterin sowie Genetikern, bis zum abschließenden Gutachten, ob eine idiopathische oder eine symptomatische Form der Epilepsie vorliegt.

Das Gutachten selbst wird wie bisher durch beauftragte Fachtierärzte erstellt.

 

Kontakt: Hilde Urankar, Schacht-Georg-Weg 6 40885 Ratingen

              Telefon 021 02-3 17 46 E-Mail: urankar@freenet.de

 

Für den Zuchtausschuss

Christel Fechler

Zuchtleiterin

 

Dem Zuchtplan wurde als Punkt 5 hinzugefügt:

Epilepsie  Elterntiere und unmittelbare Nachkommen von an Epilepsie erkrankten GSS dürfen nicht in der Zucht eingesetzt werden.

Zum Zeitpunkt einer Paarung muss die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten epileptischer Welpen gemäß aktueller Dogbase-Paarungsplanung kleiner als 3 % sein. Ausnahmen bedürfen der vorherigen Genehmigung der Zuchtleitung. Die Erteilung einer solchen Ausnahmegenehmigung ist in den Mitteilungen der Zuchtleitung umgehend zu veröffentlichen.

Vor der Erfassung von Epilepsiefällen in Dogbase muss die Stellungnahme eines vom SSV beauftragten Fachtierarztes für Neurologie eingeholt werden.

Ergänzung: Dies gilt für die Hunde, die in Deutschland stehen.

Neue EU-Verordnung : Tollwutimpfung - Verbot der Ein- und Durchreise mit Welpen unter 15 Wochen.

Pressemitteilung des Ministeriums:


http://www.bmel.de/DE/Tier/HausUndZootiere/Heimtiere/_Texte/Heimtierausweis.htm

l

Auf dieser Seite ist zusätzlich die europäische Rechtsgrundlage.

Bei Tasso hinterlegter Bericht: http://www.tasso.net/Tierschutz/News/Neue-Gesetze-Reisen-und-Tollwutimpfung

Der SSV bemüht sich um weitere Informationen.

Christel Fechler

Zuchtleiterin

20.01.2015